Samstag, 20. November 2010

Meine Arbeitgeber in
Californien (Los Angeles) und Seattle (WA)

23. Mai 1960 bis 14. April 1963
Morrison Machine Co.
15123 Grevillea Avenue
Lawndale, California
- Zulieferer für Boing und andere Betriebe.

Meine Adressen in dieser Zeit:

bei Frank (?)
4436 W. 163rd Street
Lawndale, California

und später bei
Hazel und Bill Gibson
2809 W. 155th Street
Gardena, California
und
bei Mary Chiara
17008 Delia Ave.
Torrance, California

Ein kurzer, regenreicher und kalter "Heimweh"-Aufenthalt in Jesteburg-Osterberg (nahe Buchholz in der Nordheide) von Mai bis November 1963 reichte mir, um schleunigst wieder in das sonnige und warmeCalifornia zu flüchten.


Ende November 1963 bis Frühjahr 1964
Robert J. Downing DBA
Little Engineering Co.
13010 Yukon Avenue
Hawthorne, California
In dieser Zeit habe ich wieder bei Mary Chiara gewohnt.

Von - bis 1964 (nur ganz kurz)
Stearns Company
25 West Nickerson Street
Seattle, Washington

In Bellevue hatte ich ein nettes Zuhause gefunden bei
Henry E. Wermke und seiner Frau
1837 156th N.E.
Bellevue, Washington

Von - bis 1964 nur 2 oder 3 Monate
Hydro Drive Corp.
P.O. Box Z
Kirkland Washington
Doppel-Bug Speedboot-Bau
mit speziellem Außenboard-Getriebe für fest im Inneren verbaute Motoren.

In dieser Zeit habe ich weiterhin auf der anderen Seite
des Lake Washington in Bellevue gewohnt.
Es waren Deutsche (der Mann mit viel Heimweh)
Es waren Henry E. Wermke und seine Frau

Dieser Scheck ist noch eine kleine Erinnerung aus der damaligen Zeit.


Von Mitte 1964 bis Mitte April. 1966
JAY - EL Products, Inc.
1859 West 169th Street
Gardena California
- Schalterbau für die erste Apollo Raumfähre -

Hier wohnte ich, bis zu meiner endgültigen Rückreise nach Deutschland,
wieder bei Mary Chiara.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Gern gesehener Gast

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Und es sagte der Gast zu seinem Gastgeber:
"Ja, ich bleibe gern noch ein Jahr."
- und dieser erschrak.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Meine Reisen zwischen der 'Alten' und der 'Neuen Welt'

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  13. Mai - 20. Mai 1960
Cuxhaven - Southampton - Neuw York
mit der T.S. Hanseatic
von der Hamburg-Atlantik Linie

  29. April - 8. Mai 1963
New York - Southampton - Bremerhaven
mit der M.S. Berlin
vom North German LLoyd

  16. November -  23. November 1963
Bremerhaven - Southampton - New York
mit der T.S. Bremen
von North German LLoyd

  27. April - 6. Mai 1966
New York - Southampton- Cherebourg - Cuxhaven
mit der T.S. Hanseatic
von der Hamburg-Atlantik Linie
- Es war die vorletzte Fahrt dieses stolzen Schiffes.
- Nach der Rückkehr nach New York ist die T.S. Hanseatic
- dort bei Reparaturarbeiten ausgebrannt.

Freitag, 15. Oktober 2010

Schlaganfall - Die vergessenen Alten . . . . . Und "Das Methusalem-Komplott"

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Nein, nicht immer sind es alte Menschen, die vom Schlaganfall getroffen werden.
Es ist auch nicht immer ein Schlaganfall, der ältere Mitbürger aus dem Verkehr zieht.
Aber gehe einmal in einer Intensiv-Station eines größeren Krankenhauses spazieren und schau einmal in ein sogenanntes "Stroke-Unit" ( =  das ist denglisch für "Schlaganfall-Abteilung") hinein.
Wen siehst Du da?
Fast ausschließlich ältere Patienten.
Warum das so ist?
Nun, ein Schlaganfall ist oft eine der langfristigen Folgen von solchen Volkskrankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, und da braucht es so seine Zeit, bis der Körper dann endlich streikt.

2030 Aufstand der Alten

Wer diesen Film gesehen hat, der mag meinen, daß das halt nur ein Horror-Film war . . . aber die Wirklichkeit scheint gar nicht so weit vom Film entfernt zu sein.

Bei meinem kurzen Aufenthalt in der Notaufnahme eines Harburger Krankenhauses - ich hatte wieder einmal einen Gichtanfall in meinem Großen-Zeh - lernte ich den Freund eines von einem Schlaganfall Betroffenen kennen.
Der gute Mann hatte sich die Brille ins Auge gerammt, weil er im Dunkeln auf dem Fußweg gestolpert und hingefallen war.
Er erzählte mir von dem Bruder seines Freundes, einem ehemaligen Wachkoma-Patienten.

Als er merkte, daß ich dem Computer verfallen bin, da sprudelte es nur so aus ihm heraus:
Daß es eine Sauerei sei, wie da mit solchen Schlaganfall-Patienten umgegangen werde, wenn diese von der Intensivstation eines Krankenhauses in ein Pflegeheim "verschoben" würden und daß man doch darüber im Internet schreiben müßte . . .
Diese sogenannten "Pflegeheime" seien ja nicht viel mehr als "Aufbewahrungs-Stationen"!
Selbst in sogenannten "Reha-Abteilungen" sei in manchen Pflegeheimen nur herzlich wenig von Reha zu spüren . . .
Es sei ja doch lukrativer, wenn man diese hilflosen Alten nicht allzu fit macht, denn dann könnten sie ja dem Pflegeheim verlustig gehen . . . mit Dauergästen könne man ja seine Rentabilität (=Gewinn) viel besser kalkulieren.
 Siehe auch im Spiegel-Artikel vom 31.08.2007

Also machte ich mich mit "Googles Hilfe" auf und recherchierte auch in der Wikipedia.de, wie es da so im Netz in Sachen Schlaganfall aussieht.

Die erste Seite, die ich fand, war bei Google unter diesem Suchbegriff zu finden:

"Ich hatte einen Schlaganfall"

Eines der besten Ergebnisse war die Seite:
Strokeman - Und plötzlich war es alles anders

Beim Lesen in diesem Blog fand ich dann unter dem Titel Früher den Kommentar eines Walters, der auch seinen Link im Namen hinterlassen hatte.
Und so landete ich schließlich auf der Seite von Walter und Gustav:
Schlaganfall - Ein Tagebuch

Waren die Berichte von 'Strokeman' noch recht düster und der Hintergrund des Blogs ebenso, so schimmert bei 'Walter und Gustav' doch auch ein Funke Hoffnung durch. Das kommt besonders hervor im Eintrag
Es geht vorwärts. "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Wenn ich dann aber die anderen Beiträge in diesem Blog lese, dann hilft auch der hoffnungsvolle grüne Hintergrund des Blogs nicht ganz über die düstere Stimmung hinweg . . .

Ja, da scheint leider etwas dran zu sein, an der Bemerkung  "Aufbewahrungsstätte für Alte Menschen"
Also werde ich jetzt erst einmal das folgende Buch bestellen und lesen:

Das Methusalem-Komplott
Lest einmal die Rezensionen !

~ ~ ~

So geht das halt in der "Bloggerei" . . .
Man trifft einen Menschen.
Es entwickelt sich ein Gespräch.
Das Gespräch geht einem nicht mehr aus dem Sinn.
Dann wird "gegoogelt" und in der Wikipedia.de geschmökert . . .
. . . und schon hat man ein Thema, über das man einfach schreiben muß.

Euer Netzgärtner Kurt
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